Tag: Apple

What's Left?

Wenn der AirPod mal ins Gleis gerät, braucht man ein Airpodsauggerät

Besondere Probleme brauchen besondere Lösungsstrategien. Dieser Airpodstaubsauger gehört zu einer der schrägeren Erfindungen dieses Jahrhunderts. – 9to5mac

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Apps & Gadgets

Die offizielle iOS App von Discogs ist da

Die offizielle App der Musikdatenbank Discogs ist heute für die mobile Apple Plattform iOS, konkret für das iPhone veröffentlicht worden. Alle Inhalte der Musikdatenbank und des Marktplatzes, also Künstler, Labels, oder Releases können durchsuch, die eigene Wunschliste und Kollektion eingesehen werden. Neue Releases lassen sich bequem per Barcode-Scan hinzufügen. Bislang hat bei mir Milkcrate (Blogrebellen-Link) alle Bedürfnisse gedeckt. Welche Features Discogs für ihre iOS App nachreichen wird, lässt sich heute schwer sagen.

Update: Milkcrate und Discogs haben sich zusammengetan. Das erklärt auch die optische und funktionale Ähnlichkeit beider Tools.

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Apps & Gadgets, Kurzfilm, Video

Kurzfilm: The Scarecrow

Wie mache ich gesunde und nachhaltige Ernährung attraktiv für eine junge Generation? Ich veröffentliche einen animierten Kurzfilm. Suche mir eine bekannte Künstlerin wie Fiona Apple und lasse sie ein Remake des Klassikers „Pure Imagination“  aus dem Film „Charlie und die Schokoladenfabrik“ aufnehmen. Das Stück verkaufe als Charity-Aktion und spende die Einnahmen. Ganz nebenbei fällt auch noch ein Spiel für die iOS-Plattform dabei ab, dass kostenlos im AppStore zu laden ist.

Die PR-Aktion The Scarecrow möchte auf einem sehr netten Weg versuchen, die Welt ein kleines Stückchen besser zu machen. Musik, Filme, Videospiele und (ach ja) gute Ernährung und ein paar Gedanken dazu wo wir unsere Lebensmittel herkriegen, sind da doch kein so schlechter Weg, oder? Die Aktion ist übrigens schon ein Jahr alt. Ändert aber nichts an der Aktualität des Themas.

Vimeo

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Apps & Gadgets

Fiend.fm – Die knuffigste App für Musikentdeckung

Ein Musik-Tinder-Tamagotchi zur Rettung der Musikindustrie? Kurze Anspiel-Sequenzen als Urteil über einen Song oder Künstler? Fiend.fm versucht den Weg der Musikentdeckung über den Niedlichkeitsfaktor des Maskottchens von hinten aufzuzäumen. 

Die Suche nach neuen Wegen um Musik zu entdecken scheint endlos zu sein. Macht ja auch Sinn. Neue Musik erscheint auf immer neuen Plattformen und überhaupt hat sich die Art und Weise wie wir Musik hören seit dem Start von Streaming-Diensten und Abos radikal geändert.

FIEND is a tamagotchi-like digital-pet that is addicted to discovering new music.

Wie funktioniert Fiend.fm

Fiend.fm ist die bisher knuffigste Variante der Musikentdeckung. Ein Tamagotchi der Musikentdeckung sozusagen. Die Bedienung ist simpel. Nach der Einrichtung der App wartet der kleine Fiend auf dem Display des Smartphones. Eine Wischgeste nach rechts, sagt der Track ist Dope. Eine Wischgeste nach links bedeutet Nope. 

Ein kleiner Ausschnitt des Covers und eine ablaufende Sanduhr zeigt die Dauer der Vorschau an. Der Clou: Es wird kein Künstler oder Album angezeigt. Mögliche Verurteilungen vorab können somit vermieden werden.Es können auch über eine Wischgeste Genres und Musikstile ausgeschlossen werden. Die angespielten Titel können nachträglich über im Menü aufgerufen und als Playlist mit Spotify verknüpft werden. Eine Dope-Playlist mit allen Tracks die mir gefallen haben.

Kritikpunkte

Ein Tamagotchi will gefüttert werden. Hast du zulange keine neue Musik entdeckt, meldet sich Dein Fiend wenn er hungrig ist. Das ist einerseits das Prinzip der App, kann im Wust der Benachrichtigungen am Telefon auch lästig werden. Eine Verknüpfung mit dem Facebook-Konto ist zur Nutzung aller Funktionen derzeit erforderlich. Fiend.fm gibt es derzeit nur für iOS ob eine Android-Version folgt, ist unklar.

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